Aktuelles


Brief des Erzbischofs zur Missbrauchsstudie

Liebe Gemeindemitglieder,

Erzbischof Dr. Stefan Heße hat an alle Katholikinnen und Katholiken im Erzbistum Hamburg einen Brief geschrieben. Um ihn zu lesen, klicken Sie bitte auf den Link.

 

Brief des Erzbischofs zur Missbrauchsstudie


Adventskonzert in St. Josef, Heide


Kolpinggedenktag am 2. Advent


Lebendiger Adventskalender

Der Lebendige Adventskalender trifft sich in St. Andreas, Büsum am 19.12. 2019.

Beginn: 17:15 Uhr.

Herzliche Einladung zum fröhlichen Singen von Weihnachtsliedern, besinnlichen Texten und einer kleinen Särkung mit Punsch, Schnittchen und Gebäck.


Weihnachtstermine in Dithmarschen 2019


Gebetskreis Heide

Der Gebetskreis Heide hat seine Anfangszeit verändert:

Jeden Freitag

um 18:30 Uhr

im Gemeindehaus St. Josef in Heide.

 

 





Heilige des Monats:

Heilige des Monats Dezember : Hl. Barbara

Wenn Sie den Link anklicken, gelangen Sie zum Artikel.



Aus dem Gemeindeleben

Gottesdienste der Woche vom 01.12. - 07.12. 2019

Heilige Messe und Gottesdienste

 

Dienstag: 18:00 Uhr Hl. Messe in St. Josef, Heide

Mittwoch: 9:00 - 14:45 Uhr Eucharistische Anbetung St. Josef, Heide

                 18:30 Uhr Hl. Messe WKK, Heide

Donnerstag: 18:00 Uhr Hl. Messe st. Andreas, Büsum

Freitag: 9:00 Uhr Hl. Messe St. Josef, Heide

Samstag: 18:00 Hl. Messe St. Ansgar, Meldorf

Sonntag: 9:00 Uhr Hl. Messe St. Andreas, Büsum

               10:15 Uhr Rosenkranzgebet  St. Josef, Heide

               11:00 Uhr Hl. Messe St. Josef, Heide


Veranstaltungen der Woche vom 01.12. - 07.12. 2019

Sonntag, 01.12. 2019:

17:00 Uhr Taizé - Andacht  in St. Josef, Heide.



Heilige Barbara

 Der 4. Dezember ist der Gedenktag der Hl. Barbara. Zumindest in katholischen Kreisen ist dieser Namenstag ziemlich bekannt und auch beliebt. Denn viele denken dabei an die Barbarazweige, stellen am 4. Dezember Kirschzweige in eine Vase und hoffen, dass sie an Weihnachten blühen. Ein schöner Brauch. Sicher hängt dieser Brauch weniger mit der Hl. Barbara zusammen, als vielmehr mit dem Zeitraum von drei Wochen bis zum Weihnachtsfest, den diese Zweige bis zum Blühen benötigen. Und doch gibt es einen tiefen Sinn, dass der Gedenktag der Märtyrerin uns die Ankunft des Herrn bereits aufscheinen lässt. Gilt uns die Adventszeit auch als eine Zeit "freudiger Erwartung", so dürfen wir darüber nicht vergessen, dass Christus gekommen ist, nicht den Frieden zu bringen, sondern das Schwert; dass er als Mensch geboren wurde, um den Tod in seiner schrecklisten Weise auf sich zu nehmen. So sind vielleicht die Märtyrer die eigentlichen Boten seiner Ankunft. Sie mahnen uns zum entschiedenen Eintreten für den Herrn, der kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten.

Weit weniger verbreitet ist die Kenntnis der Barbaralegende. Wer war also die Hl. Barbara? Gesichert weiß man wenig von ihrem Leben. Die Legende erzählt allerdings, dass Barbara die ausgesprochen hübsche Tochter eines Heiden mit Namen Dioskur war. Um seine Tochter vor den Zugriffen lüsterner Männer zu bewahren, sperrte Dioskur sie in einen Turm. Sie sollte dort heidnischen Wissenschaften nachgehen, fand aber an diesem Ort der Abgeschiedenheit zum christlichen Glauben. Zum Zeichen für ihren Glauben an den dreieinigen Gott ließ Barbara im Turm drei Fenster einbauen und brachte ein Kreuz an der Wand an. Barbaras Bekehrung zum Christentum löste bei ihrem Vater größten Zorn aus. Sie war in seiner Gewalt nicht mehr sicher und musste fliehen. Auf ohrer Flucht geschah ein Wunder. Ein Fels umschloss sie, so dass sie vor den Augen ihres Vaters verschwand. Schließlich spürte er sie aber doch auf und führte sie einem Richter vor, der sie grausam foltern ließ, zuletzt sogar entkleidet durch die Stadt jagte, den Misshandlungen der schaulustigen Menge ausgesetzt. Als sie trotz schmachvoller Peinigung in ihrem Glauben standhaft blieb, ordnete der Richter ihren Tod durch Enthauptung an. Es war ihr Vater selbst, der das Urteil vollstreckte. Zur Strafe fiel aber auch er, vom Blitz erschlagen, tot um.

Eine grausame Geschichte. Was soll daran für uns vorbildhaft sein? Barbaras Standhaftigkeit ist doch heute so nicht mehr erforderlich. Denn: Wer würde schon von seinem Vater verfolgt und getötet, weil er oder sie sich zum christlichen Glauben bekennt? Diese Brutalität bleibt uns unverständlich. Aber in einem Punkt ist Barbara wohl doch eine faszinierende Frau: Sie blieb trotz schmachvoller Peinigung bis in den Tod hinein treu, nichts ängstigte sie. Ihr Gottvertrauen verlieh ihr unerschrockenen Mut. Die Hl. Barbara hatte den Mut, ihre Überzeugung gegen die vorherrschende Meinung, gegen die Erwartung ihres Vaters durchzuhalten. In ihrem Gottvertrauen war sie eine starke Frau. Ihr Vorbild mag uns ermutigen, nicht so sehr auf das zu schauen, was in den Augen der anderen wichtig sit, sonder uns selbst reu zu bleiben. Für ihr unverrückbares Vertrauen steht auch der Turm als Abbild, in dem sie eingekerkert war. Die Hl. Barbara zählt zu den 14 Nothelferinnen.

 

Pastor Peter

 

 

 


Pfarrei St. Josef in Heide:

Rosenkranzgebet

An jedem Sonntag ist in St. Josef, Heide um 10:15 Uhr das Rosenkranzgebet.


Gottesdienste der Woche

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Veranstaltungen der Woche

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