Aktuelles


Brief des Erzbischofs zur Missbrauchsstudie

Liebe Gemeindemitglieder,

Erzbischof Dr. Stefan Heße hat an alle Katholikinnen und Katholiken im Erzbistum Hamburg einen Brief geschrieben. Um ihn zu lesen, klicken Sie bitte auf den Link.

 

Brief des Erzbischofs zur Missbrauchsstudie


Gebetskreis Heide

Der Gebetskreis Heide hat eine Pause bis zum 08.01.2020

Danach trifft sich der Kreis wieder regelmäßig:

Jeden Freitag

um 18:30 Uhr

im Gemeindehaus St. Josef in Heide.

 

 


Vorbereitung auf den Weltgebetstag in Heide

Das Vorbereitungsteam des Weltgebetstages in Heide teilt mit:

Am 06. März 2020 feiern wir in Heide in der Erlöserkirche, Berliner Straße, den Weltgebetstag. Wir wünschen uns für die Gestaltung des Gottesdienstes noch ein paar katholische Frauen. Im Februar treffen wir uns einige Male zur Vorbereitung.

Wenn Sie Interesse daran haben, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro.


Heiliger des Monats:

Heilige des Monats Januar : Hl. Antonius

Wenn Sie den Link anklicken, gelangen Sie zum Artikel.



Aus dem Gemeindeleben

Gottesdienste der Woche vom 13.01. - 19.01. 2020

Heilige Messe und Gottesdienste

 

Dienstag: 18:00 Uhr Hl. Messe   St. Josef, Heide

Mittwoch: 15:00 Uhr Hl. Messe   St. Ansgar, Meldorf

Donnerstag: 18:00 Uhr Hl. Messe   St. Andreas, Büsum

Freitag: 9:00 Uhr Hl. Messe St. Josef, Heide

Samstag: 18:00 Uhr  Hl. Messe St. Ansgar, Meldorf

Sonntag: 9:00 Uhr Hl. Messe St. Andreas, Büsum

               10:15 Uhr Rosenkranzgebet  St. Josef, Heide

               11:00 Uhr Hl. Messe St. Josef, Heide


Veranstaltungen vom 13.01. - 19.01. 2020

15.01. 2020

Gemeindenachmittag in Meldorf; Beginn: 15:00 Hl. Messe; im Anschluss: Wir begrüßen das neue Jahr



Heiliger Antonius

 Hans im Glück- ich vermute, die meisten von uns kennen dieses Märchen. Als Lohn für sieben Jahre treuen Dienstes hat der junge Hans einen wertvollen Klumpen Gold bekommen. Auf dem Weg nach Hause schwatzt ihm ein Reiter das Gold ab und gibt Hans zum Tausch dafür sein Pferd. Es dauert nicht lange, und Hans hat bei einem Bauern das Pferd gegen eine Kuh eingehandelt. Bei einem Müller tauscht er die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein schließlich gegen eine Gans. Einem Scherenschleifer gibt er die Gans und dafür bekommt Hans seinen Wetzstein. Er schleppt sich nun mit dem schweren Wetzstein mühsam ab, und als er schwitzend und müde an einem Bach rastet, fällt ihm der Stein auf Nimmerwiedersehen ins Wasser. Das Märchen schließt mit dem Satz: "Mit leichtem Herzen und frei von aller Last sprang er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter war." 

In diesem Märchen schlummert eine tiefe Lebenweisheit: Freude, Freiheit und Glück werden wir nur dann gewinnen, wenn wir loslassen. Nur wer loslässt, wird freier leben. Nur wer loslässt, wird leichter. Auf diese Lebensweisheit hat auch der Hl. Antonius, der Einsiedler, sein Leben aufgebaut. Er hat seinen Besitz losgelassen- er hat Ansehen und Macht losgelassen- er hat sich selbst losgelassen- und dabei hat er sich Gott überlassen. Viele denken beim Loslassen sofort an das Geld. Ich nicht. Ich denke an all die Dinge, die uns gefangen nehmen und unfrei machen. Ich denke vor allem an drei Zwänge, die wir loslassen müssen: Da ist der Zwang, erfolgreich sein zu müssen. Warum setzt du dich so unter Leistungsdruck? warum musst du immer unbedingt der Erste sein? Der Wert deines Lebens hängt nicht von den Medaillen ab, die du in deinem Leben gewonnen hast. Den Zwang loslassen, erfolgreich sein zu müssen! Da ist der Zwang, mächtig sein zu wollen. Es ist sinnvoll und gut, Macht zu haben: etwas machen und gestalten zu wollen und zu können. Aber lass dich nicht beherrschen von der Macht. Den Zwang loslassen mächtig und machtvoll sein zu müssen! Da ist der Zwang recht zu haben. Warum musst du immer recht haben? Warum willst du immer perfekt sein? Du bist Mensch und du darfst Fehler machen. Du darfst irren. Du musst nicht immer recht haben. Den Zwang loslassen recht zu haben!

Der Hl. Antonius hat losgelassen. Hab und Gut hat er verkauft. In der Abgeschiedenheit der Wüste hat er sich Gott überlassen. Jesus ist sein Vorbild: Jesus geht es nicht um das Tun, sondern um das Lassen; um das Loslassen und das Überlassen. Jesus möchte, dass wir uns auf seinen Ruf einlassen- das wir uns Gott in die Arme fallen lassen - dass wir uns mehr und mehr Gott überlassen.

Das Leben des Hl. Antonius vor eineinhalb Jahrtausenden: In kompromissloser Entschlossenheit hat dieser junge, begüterte Mann losgelassen. Er hat sich Gott überlassen. In ihm lebte das Vertrauen, dass aus der Liebe kommt. Wir wissen, das Loslassen und Überlassen ist nicht einfach. Es gelingt uns oft nicht, auf etwas Anderes zu vertrauen, als unsere eigene Kraft. In vielen Situationen gelingt es uns auch nicht, unsere inneren Zwänge loszulassen. Angst und Unsicherheit leben in uns. Uns im Vertrauen und Liebe dem großen und liebenden Gott zu überlassen - dazu sind wir eingeladen.

Pastor Peter

 

 


Pfarrei St. Josef in Heide:

Rosenkranzgebet

An jedem Sonntag ist in St. Josef, Heide um 10:15 Uhr das Rosenkranzgebet.


Gottesdienste der Woche

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Veranstaltungen der Woche

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