Aktuelles


Brief des Erzbischofs zur Missbrauchsstudie

Liebe Gemeidemitglieder,

Erzbischof Dr. Stefan Heße hat an alle Katholikinnen und Katholiken im Erzbistum Hamburg einen Brief geschrieben. Um ihn zu lesen, klicken Sie bitte auf den Link.

 

Brief des Erzbischofs zur Missbrauchsstudie


Erntedank 2018

St. Josef

Zum Erntedankfest wurden auch in diesem Jahr wieder Gaben aus der Gemeinde zusammengetragen, um die Kirche St. Josef festlich auszuschmücken. Fleißige Helfer haben den Altarraum mit den Erntegaben zu einer wahren Augenfreude werden lassen.

Wir danken allen Helfern und Gabengebern für ihre Mitarbeit.

St. Andreas

Mit großem Einsatz und Ideen wurde auch in St. Andreas, Büsum die Kirche festlich verwandelt. Aus vielen mitgebrachten Gaben entstand ein wunderschöner Erntedankaltar. Vielen Dank an die Helfer und Spender.


Weihe der neuen Kapelle in den Brahmkampsgärten

Am 30.09.2018 wurde in den Brahmkampsgärten ein Raum der Stille, eine Kapelle zu Ehren des Erzengels Michael eröffnet. Die Einweihung erfolgte durch Herrn Pfarrer Joachim Kirchhoff.

Zu dem Gottesdienst kamen ca. 50 evangelische und katholische Christen aus der Umgebung zusammen.

Fotos: Silvia Wiese


Rosenkranzmonat Oktober

Im Oktober wird in unserer Pfarrei regelmäßig der Rosenkranz gebetet.

In St. Josef, Heide:

Jeden Samstag um 17:30 Uhr (polnische Sprache)

Jeden Sonntag um 10:00 Uhr

 

In St. Andreas, Büsum:

Jeden Donnerstag um 17:30 Uhr


Neugründung einer Frauengruppe ab 30 Jahren aufwärts

Die Pfarrei St. Josef Heide plant die Gründung einer Frauengruppe ab 30 Jahren aufwärts.

Das erste Treffen ist am Donnerstag, 04. Oktober 2018 um 19:00 Uhr im Gemeindesaal Heide.

 

 


Kolpingsfamilie Heide


Einkehrtag 2018



Heiliger des Monats:

Heiliger des Monats Oktober: Heiliger Ignatius von Antiochien

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Hier finden Sie aktuelle Informationen und Beiträge aus unserer Pfarrgemeinde.


Aus dem Gemeindeleben


Heiliger Ignatius von Antiochien

"Wer nicht zu den Heiligen gehört, der muss den Heiligen folgen", sagt Julius Langbehn. Wenn wir des Heiligen Ignatius von Antiochien gedenken, bleibt uns gar nichts anderes übrig, als nach der Zeit zu fragen, in der er gelebt hat. Nur so können wir ihm folgen.

Ignatius gehört zu den frühesten Zeugen der Kirche. Rund 40 Jahre stand er der Gemeinde in Antiochien in der römischen Provinz Syrien vor, die von Männern aus dem Umkreis von Stephanus gegründet worden war und bald zum Ausgangspunkt der Völkermission wurde. Paulus und Barnabas wirkten in Antiochien und traten von hier aus die erste Missionsreise an. Der Name Ignatius bedeutet: der Feurige. In seiner Christusbegeisterung entwickelt er einen wahren Feuereifer, ganz im Sinne der apostolischen Verkündigung, die vom Pfingstereignis getragen ist.

Er war nach dem Apostel Petrus und dem Heiligen Evodius der dritte Bischof von Antiochien. Als Bischof macht er seinem Namen alle Ehre. Die Leute nennen ihn "Theophorus"(Gottesträger). Maßgeblich ist er daran beteiligt, dass in den Gemeinden christliches Glaubensgut Wurzeln schlagen kann. Er hat mit seinen Gedanken über das Leitungsamt die Kirchen -und Ämtertheologie der Folgezeit entscheidend beeinflusst. Was er über die Stellung und Aufgabe des Bischofs in der Kirche schreibt, ist aus der damaligen Zeit heraus zu verstehen. Aus dem kleinen Kreis um Jesu und die Apostel war eine Bewegung geworden, die über Palästina hinaus in Kleinasien und Griechenland Fuß gefasst hatte und sich allmählich über das ganze römische Reich ausbreitete. Die Christen gerieten unter äußeren Druck; immer wieder kam es zu Verfolgungswellen. Ignatius ist selbst als Märtyrer für seinen Glauben gestorben.

Innerhalb der Gemeinden gab es Spannungen zwischen denen, die Kompromisse mit der Staatsmacht schlossen, um zu überleben, und anderen, die das Martyrium geradezu suchten. Deshalb brauchten sie Verkünder des Evangeliums, die Autorität und Glaubwürdigkeit verbanden - sozusagen eine feste, ordnende Hand, einen Mittelpunkt - einen "Vater", wie Ignatius den Bischof gern nannte. Er selbst bemühte sich nach Kräften, den Ansprüchen zu genügen, die er an die Träger des Bischofamtes stellte. Sein Vorbild war der "Gute Hirte": Jesus, wie er uns im Johannesevangelium begegnet. Er sorgt für die Herde, die ihm anvertraut ist, und setzt sein Leben für sie ein, notfalls sogar bis zum Tod. So ist auch der Priester, der Seelsorger, ohne Wenn und Aber für die Seinen da. Ignatius ging es auch um die Einheit der Gemeinden. Er glaubte, es müsse eine Instanz geben, die verbindlich festlegt, was Kern und Wesen des Evangeliums, des Glaubens und des christlichen Lebens ist. Er vertraute darauf, dass Gott mit der Berufung in ein kirchliches Amt auch das Charisma verleiht, das zur Erfüllung der Aufgabe nötig ist.

Auf seinem letzten Weg nach Rom verfasste er sieben Briefe an sieben Gemeinden, die zum bewegenden Zeugnis seines Glaubens und seiner Hirtensorge wurden.

"Ich bin ein Weizenkorn Gottes; Ich muss von den Zähnen der wilden Tiere zermahlen werden, um ein reines Brot Christi zu werden", schrieb er an die Gemeinde in Rom.

"Wer nicht zu den Heiligen gehört, der muss den Heiligen folgen."

 

Pastor Peter

 

 


Pfarrei St. Josef in Heide:

Anmeldungen zur Erstkommunion 2019

Im Mai 2019 findet in unserer Kirche St. Josef in Heide wieder die Feier der Erstkommunion statt.

Anmeldungen dazu sind verschickt worden. Wer keine Anmeldung erhalten hat, jedoch sein Kind anmelden möchte, wird gebeten,  mit dem Pfarrbüro zu sprechen.