Aktuelles


Brief des Erzbischofs zur Missbrauchsstudie

Liebe Gemeindemitglieder,

Erzbischof Dr. Stefan Heße hat an alle Katholikinnen und Katholiken im Erzbistum Hamburg einen Brief geschrieben. Um ihn zu lesen, klicken Sie bitte auf den Link.

 

Brief des Erzbischofs zur Missbrauchsstudie


Ausflug der Kolpingsfamilie Heide zu Himmelfahrt


Pfingstmontag 2019 in St. Josef


Israel-Pilgerreise des Pastoralen Raums Dithmarschen-Steinburg

Am 24. April startete die Pilgerreise des Pastoralen Raums Dithmarschen-Steinburg nach Israel. Mehr als 40 Personen hatten sich zusammengefunden, um miteinander die Fahrt anzutreten, darunter auch u.a. Teilnehmer aus Hamburg, Fulda, Landshut und München.

Ein besonderes Erlebnis war für viele die Wüste Negev. Es ist eine Steinwüste, deren spezieller Reiz in den hoch aufragenden Felswänden und teils ausgetrockneten Flussläufen liegt.

An jedem Tag der Pilgerreise wurde an den jeweilig wechselnden Orten eine Heilige Messe gehalten von Pfarrer Kirchhoff und dem Reisebegleiter der Gruppe Pater Franz von Sales.


Zahlreiche Kirchen wurden besucht, begleitet von Texten des Alten une Neuen Testamentes, erläutert durch Pater Franz. Höhepunkt in Jerusalem war der Kreuzweg aud der Via Dolorosa.


Die Gruppe kehrte am Montag, 06.05. 2019 nach zwölf Tagen Pilgerreise wieder zurück. Alle waren sich darin einig, dass die vielen Eindrücke und Erlebnisse erst einmal in Ruhe zu Hause verinnerlicht werden müssen.

Im Herbst wird es ein Wiedersehen geben, wenn zu einem Nachbereitungstreffen geladen wird.

 

Bilder und Text: Doris Pfaffendorf

Gruppenfoto: Michael Müller



Maiandacht

Im Marienmonat Mai findet in St. Andreas, Büsum an jedem Donnerstag eine halbe Stunde vor der Hl. Messe eine Maiandacht statt.

 

 


Vesper in St. Josef

In St. Josef, Heide findet mit Beginn der Fastenzeit bis Pfingsten an jedem Sonntag, um 17:00 Uhr eine Vesper statt. Diese wird von den Schwestern des Konvents Institut des Soeurs de Notre Dame d'eglise gestaltet.



Heiliger des Monats:

Heiliger des Monats Mai: Heiliger Eugen von Mazenod

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Heiliger Eugen von Mazenod

Am 21. Mai begeht die weltweite Familie der Oblatenmissionare (OMI) den Todestag ihres Ordensgründers Eugen von Mazenod. Es wird an das Lebenszeugnis eines Mannes erinnert, das sich am besten mit den Worten "Dilexit ecclesiam" -er liebte die Kirche- charakterisieren lässt. Papst Johannes XXIII. sagte über ihn:"Dieser edle und seeleneifrige Priester verdient, denen beigezählt zu werden, die sich um das Wiedererwachen der Missionsbewegung in der neueren Zeit verdient gemacht haben, als Vorbild all jener Bischöfe und Priester, in deren Brust das Herz der Weltkirche schlägt."

Trotz des Widerstands seiner Familie tritt Eugen 1808 in das Priesterseminar von St. Sulpice ein. Er ist bereits 26 Jahre alt und hat ein bewegtes Leben hinter sich. Zu dieser Zeit kann man schon die Verfolgung der Kirche unter Napoleon erahnen, die eine Schreckensfolge der Französischen Revolution und einer falsch verstandenen Aufklärung ist. Wer in dieser Zeit Priester wird, ist wohl kaum auf Ruhm und Ansehen aus. Aber Eugens Wille zur Ganzhingabe im Dienst der Kirche ist stärker als die Angst vor Verfolgung und Verachtung. Er schreibt in einem Brief an seine Mutter:"Je mehr eine geliebte Mutter Not leidet, umso schneller müssen ihre Kinder zu ihrer Rettung herbeieilen; so ist jedenfalls das Empfinden, mit dem Gott die Herzen derer erfüllt, die er gewürdigt hat, in seinen Dienst zu nehmen...Wenn Christus nicht gezögert hat, sein Leben für uns hinzugeben, wie könnten wir dann zögern, unser Leben für die Kirche einzusetzen?" Für ihn ist die Liebe zu Christus und die Liebe zur Kirche eins. Der Weg Christi und der Weg der Kirche sind eng miteinander verbunden. Beide erleiden die Passion und gelangen so zur Verherrlichung.

In seinem Vorwort zur Ordensregel ist die Kirche das Schlüsselwort. Eugen von Mazenod entfaltet dieses Wort in dreifacher Weise: der beklagenswerte Zustand der Kirche in seiner Zeit, der Not-und Hilferuf der Kirche, die Antwort derer, die die Kirche lieben.

Seine Liebe zur Kirche ist untrennbar verknüpft mit der Erfahrung der Liebe des gekreuzigten Christus. Mit Blick auf den gekreuzigten Herrn am Karfreitag 1807 wird ihm der Augenblick tiefer Erkenntnis zuteil, der ihn die Worte stammeln lässt:"Mein Gott, du hast alles für mich getan, so groß ist deine Liebe zu uns Menschen." Auf die erfahrene Liebe Christi kennt er nur eine Antwort:"Liebe kann nur durch Liebe erwiedert werden."  Das bedeutet für ihn konkret: Ganzhingabe seines Lebens an seinen Erlöser und damit an die Kirche.

Im Leben vieler Heiligen lässt sich beobachten, dass sich ihnen das Mysterium der Kirche erst durch die innige Christusbegegnung erschlossen hat. Der Hl. Eugen hat seinen Oblaten die Einheit von Christus und seiner Kirche ins "Stammbuch" geschrieben. Wollte man sein geistliches Testament in einem Satz wiedergeben, so könnte dies lauten: "Die Berufung des Christen verwirklicht sich in der Liebe zu Christus und seiner Kirche."

 

Pastor Peter


Pfarrei St. Josef in Heide:

Neue Gottesdienstzeiten

Ab März 2019 beginnt dienstags die Hl. Messe in Heide um 18:00 Uhr.


Rosenkranzgebet

An jedem Sonntag ist in St. Josef, Heide um 10:15 Uhr das Rosenkranzgebet.


Maiandacht

Im Momat Mai ist in St. Andreas, Büsum an jedem Donnerstag um 17:30 Uhr eine Andacht.